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Lombok and the Gilis

Bereits ist unsere Reise zu Ende un wir sind gut in der Schweiz gelandet. Dennoch folgen hier noch einige Berichte. Auf der Reise wurde uns immer von Kuta Lombok vorgeschwärmt. Wir entschieden uns dem nachzugehen. In der Tat, es ist ein Paradies- nicht nur für die Surfer. Weisser Sandstrand, einsame Buchten und Strände und wenig Touristen! Dort wagten wir uns auf unsere erste Rollerfahrt, ohne kommt man gar nicht vom Fleck. Natürlich parkierten wir unseren mit Hanfblättern bemalten Roller direkt vor einem schlafenden Polizisten. Wir kamen uns schon ein bisschen kriminell vor als wir uns heimlich davon schlichen. Die grösste Herausvorderung war nicht unbemerkt weg zu fahren, sondern die von Schlaglöchern gesprenkelten "Strasse" zu passieren. Nur einmal einen platten Reifen - akzeptables Resultat ;-) Zudem verbrachten wir einige Tage auf Gili Air und Gili Meno (im Norden von Lombok). Auf Gili Air waren wir mit der Finnin Heidi unterwegs, welche wir in Kuta kennenlernten. Gili Air war für uns die totale Abenteuerinsel. Während andere ein Sonnenbad genossen, fürchteten wir immer wieder um unser Leben. Wir rannten vor Komodowaranen davon und flüchteten vor unglaublich riesigen Spinnen in unserem Bungalow (Lombok ist was die Giftigkeit der Tierwelt anbelangt Australien gleichgestellt). Laut den Einheimischen sind beide Tiere harmlos-"they are only dangerous if you touch them" :D Die Unterwasserwelt genossen wir auf beiden Inseln während zahlreichen Schnorchelgängen. Das Highlight waren die Meeresschikdkröten um Gili Meno, welche wir beim schnorcheln fantastisch beobachten konnten. Ein weiteres Highlight waren die Delfine, die die Fähre zurück nach Bali begleiteten.

23.5.14 00:06, kommentieren

Tempelfest auf Bali

Elena bekam von ihren Eltern ein "Vorgeburtstagsgeschenk": eine eintägige private Tempeltour durch Bali. Roli und Yvonne machten die selbe Tour ein paar Tage zuvor und waren hell begeistert. Juli, unser Guide, holte uns früh Morgens ab. Über schmale und extrem steile Strassen fuhren wir zum Muttertempel Pura Besakih am Fusse des Vulkanes. Zurzeit ist das einmonatige Tempelfest, bei welchem viele Zeremonien stattfinden. Es war toll den Einheimischen mit der schönen traditionellen Kleidung beim Opfergabenbringen und Beten zuzusehen. Ein wunderbares Buffet mit balinesische Gerichten genossen wir mit Blick auf den Vulkan. Als nächstes besuchten wir die heiligen Quellen. Alle Balinesen kommen einmal im Jahr hier her um sich zu reinigen. Hier wurden wir unter anderem über die Eigenschaften der bösen Geister informiert. Sie können zum Beispiel nicht nach rechts, links oder oben gehen. Darum steht hinter jedem Eingang eine Wand und man muss meistens eine Treppe hinaufsteigen, da die Geister anscheinend kurze Beine haben. Zum guten Schluss besuchten wir eine typische balinesische Familie. Es war eindrücklich zu sehen wie viele Menschen zusammen leben, was alles zu ihrem Haushalt gehört und dass ein viertel des Grundstücks für den hauseigenen Tempel beansprucht wird. Was für ein tolles Geburtstagsgeschenk. An dieser Stelle danken wir euch nochmals ganz herzlich! Nach der Tour bestimmten wir Sanur als Ort für die nächsten zwei Nächte um anschliessend mit der Fähre weiter auf die Insel Lombok zu fahren.

16.5.14 02:35, kommentieren

Bsuech us de Schwiiz

Von Singapore aus landeten wir nach einem kurzen Flug in Indonesien auf der Insel Bali und und waren überrumpelt von der Touristenmasse die auf das Visa warteten. Für die nächsten vier Tage hatten wir total andere Unterkünfte als wir uns gewohnt sind, denn wir bekamen Besuch aus der Schweiz von Michi, Mel und Clöde. Unser erster Übernachtungsort war eine Villa im wunderschönen Ubud. Wir freuten uns dermassen ab der eigenen Küche, dass wir kurzerhand Penne mit Tomatensauce (im Wok natürlich, etwas anderes gabs nicht) und Gurken-Peperoni-Salat machten. Ein Festschmaus in einer umwerfenden Unterkunft! In Ubud besuchten wir den Elefantentempel, welcher sich in einer Höhle befindet und eine traditionelle Tanzaufführung. Nebenbei genossen wir wunderbares Essen, viele Sprünge in unseren Pool und die Aussicht auf die Reisfelder. Nach unserem kurzen Aufenthalt in Ubud fuhren wir weiter nach Candidasa. Auf dem Weg machten wir einen Halt um die berühmten Reisterassen zu besichtigen. Zudem besuchten wir eine Luwak-Kaffe-Produktion (Kkatzen essen Kaffefrüchte, scheissen die Kaffebohnen wieder raus = einer der teuersten Kaffes der Welt...). Nebst den feinen Kaffe- und Teeprobiererli gebossen wir den Ausblick auf noch schönere Reisterassen. Einen letzten Stopp machten wir, um den Fledermaustempel (eine Höhle) zu besichtigen. Der Tempel wurde seinem Namen gerecht. Wir sahen 1000ende Flughunde und eine Pyton. Anscheinend soll es im Innern des Tempels noch mehr davon geben... Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an eine kleine Bucht. Die Strände hier sind meistens schwarz aufgrund des Vulkanes - mal etwas anderes. Nicht weit weg vom Strand sahen wir beim Schnorcheln viele verschiedene Korallen und Fische sowie eine Wasserschlange. Wir waren fsziniert von der Unterwasserwelt! Am nächsten Morgen mussten wir uns bereits wieder von Mel, Clöde und Michi verabschieden. Sie gingen weiter nach Jakartar.

14.5.14 03:07, kommentieren

Singapore - und weg ist das Geld

Ungern verliessen wir Phuket. Wir genossen die gute Zeit mit Cecilia und Werner, die wir besuchten, und das feine thailändische Essen. Dennoch gab es genügend Gründe sich auf Singapore zu freuen. Wir landeten in einer Stadt, in welcher extrem auf die Sauberkeit geachtet wird, alles funktioniert und schweine teuer ist ( im Vergleich zu unseren bisherigen bereisten Ländern). Nach wenigen Stunden trafen wir Elena's Eltern. Welch eine Freude sie wieder zu sehen und seit langem wiedereinmal ein Chörndlibrot, Käse, Schoggieili und Osterhase zu geniessen. Es gab soooo viel zu erzählen! Am Abend besuchten wir, obwohl 2 von 4 Höhenangst haben, eine der Hauptatraktionen der Stadt: die Platform des Marina Bay Sands Hotel ( 3 riesige Hochhäuser, auf welchen ein schiffähnliches Gebilde trohnt). Elena's Eltern flogen weiter und wir machten während weiteren 4 Tagen die Stadt unsicher. Wir erkundeten die verschiedenen Quartiere wie Chinatown, Little India und das arabische Viertel, besuchten Museen, verweilten im Marina Bay -, Botanischen - und Orchideengarten, durchquerten riesige Shoppingmalls oder schlenderten einfach durch die Stadt. Leider mussten wir für ein Zimmer, welches genau so breit war wie unser Bett und noch für 2 Rucksäcke platz hatte, um einiges mehr bezahlen, als für ein schönes Bungalow mit eigenem Bad am Strand. Der Satz "gönne mer eus!" Half uns über die hohen Preise hinweg zu sehen und die Zeit zu geniessen.

3.5.14 17:47, kommentieren

Thailändische WC's

Zwischen die "normalen" Blog-Einträge, in welchen wir schreiben wo wir sind und was wir machen, eine kleine Geschichte: Grundsätzlich sind wir mit den thailändischen WC's gut befreundet. Besonders Elena freut es, dass es im Gegensatz zu Kambodscha und Laos mal nicht so viele Stehklos hat. Auf Koh Lanta hatten wir jedoch so unsere Problome. Die Kloschüssel war aus heiterem Himmel bis zum Rand mit Wasser gefüllt und drohte zu überlaufen. Nach einigem hantieren im Spühlkasten nahm der Wasserpegel in der Schüssel ab, stieg jedoch im Spühlkasten und überflutete. Zum Glück sind hier Dusche und WC immer in einem, so konnte das Wasser ohne Probleme abfliessen. Auch das Problem mit dem Spühlkasten wurden gekonnt behoben. Fortan musste man nur daran denken, zuerst die Hände zu waschen bevor man die Spühlung betätigt, um eine ungewollte Dusche aus dem offenen Spühlkasten zu vermeiden.

27.4.14 03:36, kommentieren

Süd-T-Hailand

Auf dem Weg in den Süden von Thailand machten wir einen kurzen Abstecher nach Myanmar. Um ehrlich zu sein, wir waren etwa 10 min an Land um einen Ein- und kurzdarauf wieder einen Ausreisestempel zu erhalten. Der Visa-run verlief so geschmiert, dass wir super spontan entschieden zu versuchen bis nach Krabi zu kommen. Nach 22h unterwegs waren wir froh, als wir in Krabi ein Guesthouse fanden. Dieser Ort hielt uns nicht lange fest. Schwubdibup und schon waren wir in Koh Lanta. Dass wir bereits seit längerer Zeit unterwegs sind, stellten wir einmal mehr auf der Fahrt fest. Die Meisten regten sich auf, dass die Busfahrt nicht ganz so verlief wie sie sich das vorgestellt hatten. Wir nahmen das Ganze gelassen und hatten mit Musik in den Ohren unsere gemeinsame Party. Es ist schön das Meer wiedereinmal geniessen zu können. Das selbe machen wir auch hier auf Koh Phi Phi und voraussichtlich in ein paar Tagen auch auf Phuket. Den Inselalltag kann man eigentlich ganz einfach beschreiben: schlafen, essen, an den Strand gehen und baden, lesen, Bändeli knünpfen, Musik hören und ein Bierchen trinken. Zur Abwechslung wird Fähre gefahren und gewandert. Wir freuen uns auf Phuket Cecilia und Werner aus unserer Heimat Gipf-Oberfrick zu treffen.

21.4.14 18:26, kommentieren

chopföber BANGKOK!

Neuer Rekord auf unserer Reise!: 18-stündige Zugfahrt von Chiang Mai nach Bangkok. Eine riesige, abartige Stadt! Hmm.. Wie kann man diese Stadt beschreiben? Wir haben so viel gesehen, erlebt und doch war es ein winziger Teil. Wir erkundeten die riesigen Shoppingmalls, besuchten das 4D Kino ohne einen Film zu schauen, versuchten das System der öffentliche Busse zu verstehen (diese passen besser in unser Budget), besuchten den Kings Palace, bestaunten einen riiiiiiiiesigen liegenden Buddha, durchquerten mit Boris den Weekend Market ( einer der grössten Mäkte in Südostasien), fanden wiedermal eine super feine Bäckerei und dann war da noch "Songkran". Während mehreren Tagen wird das buddhistische Neujahr (Songkran) zelebriert. Die Buddhisten gehen in den Tempel und begiessen die Buddhas mit Wasser und als Ehrerweisung giessen die Jüngeren ihren älteren Verwandten Wasser über die Hände. In Bangkok wird es mit einer riesigen Wasserschlacht gefeiert. Im Zentrum werden einige Strassen gesperrt und alle sind mit Wasserpistolen, Gartenschläuchen oder Eiswassereimer bewaffnet. Nach wenigen Sekunden ist man pflotsch nass. Überall wurden Bühnen und Soundanlagen aufgestellt. Ein riesiges Fest! Alle tanzten, bewarfen sich mit Wasser und schmierten einander eine art Schlick ins Gesicht. Wir feierten grandios ins Jahr 2557!! In Bangkok mussten wir uns auch von Björn und Boris verabschieden. Seit Laos kreuzten sich unsere Wege immer wieder. Von der Stadt wurden wir positiv überrascht und besuchen sie wohl eines Tages wieder.

19.4.14 14:34, kommentieren

Unsere ersten Tage in Thailand

Den ersten richtigen Kulturschock auf unserer ganzen Reise hatten wir nach der Grenzüberquerung von Laos nach Thailand. Wir kamen in der Stadt Chiang Rai an und wurden zuerst von einem McDonalds, KFC und Starbucks begrüsst. Man sah viele Autohäuser, pompöse Häuser, Kinder mit gefärbten Haaren und Einheimische in Miniröcken. Unser "Kulturtag" half uns anzukommen. Die Besichtigung des weissen Tempels und des "black house" war eine willkommene Abwechslung. Zudem gönnten wir uns unsere erste Thai-Massage, eine Art von "Extremyoga" ( die verrücktesten Verrenkungen) bei denen man nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll. Das Resultat: es hat extrem gut getan und so reisten wir dann "lockiflocki" und ganz entspannt nach Pai, ein kleines Dorf im Norden von Thailand. Den Namen Hippiedorf hat es aus unserer Sicht vorallem aufgrund der vielen vielen hippigen Touristen. Wir genossen die entspannte Atmosphäre aber fuhren bald wieder nach Chiang Mai. Das war eine gute Entscheidung, denn dadurch konnten wir den riesigen Sunday Market erleben. Er führt quer durch die Altstadt von Chiang Mai. Wir waren 6h unterwegs und hatten gleichwohl noch nicht den ganzen Markt gesehen. Man muss zu den 6 Stunden auch sagen, dass wir von vielen Essensständen aufgehalten und verwöhnt wurden. Das Essen und Trinken nahm viel Platz ein in unserem Aufenhalt in Chiang Mai. Zudem besuchten wir einige wunderschöne Tempel, einen spannenden Muay Thai Boxkampf, spielten schnip schnap Haare ab und machten einen wunderbaren Kochkurs.

1 Kommentar 13.4.14 09:05, kommentieren

Halbzeit

Einige allgemeine Feststellungen nach der Hälfte unserer Reise: - same same but different ist das Motto in Südostasien - asiatische Musik ist Geschmacksache... ( Busfahrer gehen davon aus, dass alle davon begeistert sind..) - wir freuen uns auf frisches "Chörndlibrot", Käse und Leonie's feinen Schoggistängelikuchen! :-D - die meisten Katzen und Hunde können im Nu Elena's Herz erobern - wir haben ein neues Parfum erdüftelt: eine geheime Rezeptur bestehend aus Sonnencreme, Mückenspray, roter Erde und Schweiss (Tipp: schmeckt und sieht auch besonders gut aus auf weissen T-Shirts) - die Zeit rast davon - der Kokosnussshake gehört zu unseren Favoriten - da wir so super Sparfüchse sind, haben wir uns eine grosse Packung Müsli gekauft. Jetzt müssen wir uns am Morgen nur noch ums Yogurt kümmern. Vom asiatischen Frühstück (meistens Nudelsuppe) halten wir nicht so viel.. - Laos, das Land der Ausnahmen - knall rote Sonnenuntergänge sind für uns bereits zur Normalität geworden, ein richtig gutes Foto davon zu machen haben wir immer noch nicht geschafft.

6.4.14 17:24, kommentieren

Der Norden von Laos

Nach Luang Prabang zog es uns noch weiter nördlich nach Muang Ngoi Neua. In das kleine Dorf inmitten der Karstberge kommt man nur mit einem Boot. Zur Abwechsulung hatten wir mal eine abenteurliche Bootsfahrt anstatt Busfahrt. Die 1 stündige Fahrt ging durch Stromschnellen, vorbei an badenden Büffelherden (weisse Büffel mit Sonnenbrand!) und hatte eine erfrischende Dusche im Preis inklusive. In Muang Ngoi Neua fanden wir einen günstigen, wunderbaren Bungalow. Von der Hängematte aus hatte man eine schöne Aussicht auf die Berge und den Fluss. Ein wunderbares Frühstücksbuffet (vom Spiegelei zur "Rösti" und von Pancake zum Müesli, es hatte alles mögliche) wurde uns zum Verhängniss und wir hatten keine andere Wahl als den Tag mit faulenzen, geniessen und verdauen zu verbringen. Am nächsten Tag war Sport angesagt. Wir machten einen Trek, besuchten zwei Dörfer, genossen laotisches Mittagessen am Strand vom Fluss und fuhren mit dem Kajak beziehungsweise schwammen zurück nach Muang Ngoi Neua. Das Paddeln ging nach drei Stunden ganz schön in die Oberarme. Der Ausflug in dieser atemberaubenden Natur im Norden von Laos war definitiv eines der Highlights unserer Reise. Nach einem Zwischenstopp in Luang Namtha geht es heute über die Grenze nach Chiang Rai in Thailand. Wir verlassen ein wunderbares Land und den Mekong, welcher uns durch die bisherigen Länder immer wieder begleitet hat.

2.4.14 17:20, kommentieren