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Velotour / Wasserbüffelherde

Nach einem feinen Frühstück, schwangen wir unsere Popos auf den Velosattel und machten eine Tour zum Strand, vorbei an Reisfeldern, kleinen Dörfchen und Kokosnusspalmen. Zum Glück haben wir keine Kokosnuss auf den Kopf bekommen. Leider ist das Wetter zu kalt um im Meer schwimmen zu gehen. Trotzdem haben wir die Meeresluft und den Blick aufs Meer genossen. Bei der Weiterfahrt wurden wir beinahe von einer Herde Wasserbüffel überrannt. Wir strampelten (das Velo hat nur ein Gang und der Sattel ist nicht höher verstellbar) um unser Leben! Zum Glück wollten sie nur die Strasse überquern, um zum Rest von ihren Artgenossen zu gelangen. Gegen das Landesinnere ist die Natur wunderschön, es hat wenig Touristen, viele Gemüse- und Blumengärten, Reispflückerinnen und Menschen die auf Wasserbüffel reiten. Momentan warten wir seit 1,5 Stunden auf unsern Bus, den uns über Nacht nach Nah Trang fahren soll.

1 Kommentar 12.2.14 12:38, kommentieren

Hoi An und die Halbinsel An Hoi :-)

Nach unserer gestrigen Velotour zu der verbotenen Stadt und anderen Sehenswürdigkeiten, können wir uns im vietnamesischen Verkehr durchschlagen und sogar Doppelkreisel fahren! :-) Heute regnet es und wir fahren mit dem Bus weiter nach Hoi An. Hoi An we love you! Eine wunderbare Stadt. Überall hängen Lampions, sie liegt direkt am Fluss mit vielen herzigen Cafés und Restaurants und ist sehr friedlich. Besonders bei Nacht zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Nur das Wetter will heute nicht, es ist regnerisch, windig und "kühl".

1 Kommentar 10.2.14 16:15, kommentieren

Hueeeeee!

Hue wir sind angekommen. Also wirsind nach 16,5 h Zugfahrt in der Stadt Hue angekommen. Ihr denkt 16,5 h, die übertreiben. - Es ist wirklich so. Die ersten 7 h konten wir im Schlafwagen vebringen. Um halb 4 Uhr Morgens wurden wir geweckt und, mussten ins Sitzabteil wechseln. Die Holzbänke waren auf Dauer ziemlich unbequem (Poposchmerzen ahoii!). Das enge Abteil haben wir mit Hugo und Hilda aus Schweden geteilt ( die einzigen 4 Touristen i ganzen Zug wurden zusammen gesetzt). Da die Nationalholidays bald zuende sind, waren viele Vietnamesen unterwegs. Um ein bisschen Schlaf zu bekommen nehmen die Vietnamesen einen Plastik oder ein Bambusmätteli mit, legen es auf den wiederlichen Boden und legen sich schlafen. Die Wagons stinken abartig (!). Die lange Fahrt ging dank witzigen Konversationen schnell vorbei. Verschwitzt und stinkend wie nix sind wir schlussendlich in Hue angelangt. Wir geniessen die Sonne, 28 Grad, den "wenigen" Verkehr ( im Vergleich zu Hanoi) und die Stadt am Fluss.

1 Kommentar 8.2.14 09:43, kommentieren

Grüsse aus der Halong Bucht

Durch Nicola, dem Kollegen von Valentine, bekamen wir den guten Tip für einen Trip in die Halong-Bucht. Mit dem öffendlichen Bus und einem Speedboat fuhren wir auf die Insel Cat Ba. Cat Ba ist die einzige bewohnte Insel in der Halong-Bucht. Die Natur und die Häuse sind wunderschön. Von dort startete die private Tour für uns drei. Mit dem Töff fuhren wir zur Bucht, in der unsere Schiff mit 2 Guides schon auf uns warteten. Dann startete unsere Tour. Zuerst fuhren wir durch schwimmende Dörfer und schon bald wren wir das einzige Schiff umgeben von den vielen Kalksteinhügeln. Nach kurzer Fahrt bekamen wir ein fantastischer Lunch mit frischem Fisch, Muscheln, feinem Tofu und Gemüse. Am Nachmittag waren wir mit Kajak untewegs. Uns war es so möglich, in Buchte zugelangen, welche nicht zugänglich für Boote sind. Diese Stille war einzigartig. Nur vereinzelt höhrte man Vögel und Geräusche von andeen Tieren. Wir liessen uns einfach treiben und genossen den Moment. Elena sah sogar zwei Affen. Zum Abendessen tischten sie uns ein weitees Festmahl auf, wiede mit frischem Fische, Austern, Gemüse, Früchte, Frühlingsrollen und vielen mehr. In mitten auf dem Wasser, setzten wir den Anker, dort schliefen wir dann auch. In de Dunkelheit, setzten wir uns mit einem Bier auf das Deck und liessen das Spiel mit den Schatten der Hügel auf uns wirken Von den vielen wunderbaren Eindrücken erschlagen, vielen wir bereits um 9Uhr in unseren 11 stündigen Schönheitsschlaf. Am nächsten Morgen erwartete uns eine mystische, neblige Landschaft, mit dem smaragdgrünen Wasser - einfach atemberaubend! Später besuchten wir eine Kalksteinhöhle. In dieser durften wir herumkletern und uns durch Felsspalten quetschen. Wieder konnten wir Kajaken. Diesmal fuhren wir mit dem Kajak durch eine niedrige Höhle. Es war so dunkel und ein bisschen unheimlich. Auf der anderen Seite de Höhle kamen wir in eine geschlossene Bucht, die man nur durch Höhlen erreichen kann. Einmal mehr war es atemberaubend. Mit einem weiteren wunderbaren Lunch ging unsere Tour zu Ende. Im Bus zurück nach Cat Ba, stellten wir fest, dass die Teenager hier ähnlich sind wie unsere: Ein Teenie liess in enormer Lautstärke Musik abspielen (sang sogar dazu) und dachte warscheinlich, dass sie uns damit einen Gefallen macht. Wir versuchten den Gesang mit "E Schwan so wiiss wie Schnee" und "U i ha Heimweh nach de Bärge, nachem Schoggi und em Wii" zu übertönen. :P

3 Kommentare 6.2.14 15:24, kommentieren

Hanoi, Vietnam

Hallihallo. Unser ester Eintrag und wir wissen nicht genau was wir alles in unserem Blog schreiben sollen.. Sollen wir von unseren geschwollen Fuessen, den mueden Augen, dem Steinbock oder doch vom feinen Nachtessen auf der Dachterasse erzaehlen? Hmmm.. Nach 15 Stunden Flug, mit Wechsel in Doha und Zwischenstopp in Bangkok, kamen wir in userem gemuetlichen Hotel, welches wir fuer die ersten 2 Uebernachtungen gebucgt haben, an. Uns angeschlossen hat sich Valentine aus Frankreich. Spaeter trafen wir uns mit einem Kollege von ihr welcher hier ein Austauschsemester macht. Auf einer Dachterasse genossen wir bei einem kuehlen Bier den Blick ueber die Stadt, den warmen Wind und freuen uns ueber unsere Reise! P.S.: fuer Rechtschreibfehler und grammatikalische Patzer uebernehmen wir keine Verantwortung ;-)

2 Kommentare 4.2.14 06:22, kommentieren