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Siem Reap

Um von Phnom Penh nach Siem Reap zu gelangen, mussten wir eine weitere abenteuerliche Busfahrt bewältigen und das während einer Cola-Bananen-Reis-Sojasauce-Diät... Während den den 9,5 Stunden mit Umwegen, 1000enden Schlaglöchern, vielen Stops, um noch mehr Menschen aufzuladen ( Platz gabs nur noch am Boden), konnte Elena erstaunlicherweise schlafen. Die Busfahrt war sehr eindrücklich. Man sah viel vom Alltag der Einheimischen. Die Ankunft in Siem Reap war wortwörtlich scheisse. Nach dem Anna sich erholt hatte, musste nun auch Elena gegen Durchfall und Fieber kämpfen. Am nächsten Tag war Erholung angesagt. Am Abend besuchte Anna "BeatoCello". Der schweizer Kinderarzt Beat Richner hat in Kambodscha mehrere Spitäler aufgebaut in welchen Kinder dank Spenden gratis behandelt werden. Zwischen den einzelnen Cello Stücken erzählte er von seiner Arbeit und der momentanen Situation in Kambodscha. Der Abend war zutiefst beeindruckend!!! Am 14.3 spielt er in St. Gallen, am 15.3. in Bern und am 16.3. in Zürich und sammelt Spenden für die Kinder. Wer die Möglichkeit hat, sollte unbedingt ein Konzert besuchen oder eine Spende machen. Am nächsten Tag war Tag 1 der Besichtigung der Tempelanlagen von Ankor angesagt. Wir beschlossen uns sehr früh zu gehen und waren bei den ersten Tempeln die einzigen Touristen. Jeder einzelne Tempel ist einzigartig und sehr imposant. Neben verschiedenen Tempeln besuchtenwr auch eine Schmetterlingsaufzucht. Wir sahen wunderschöne Schmetterlinge in allen möglichen Farben und Formen. Was unser Schmetterlings-Guide alles wusste und die Leidenschaft für diese Wesen war bewundernswert. Am nächsten Tag war wieder Erholung angesagt, da Elenas Bauch wieder streickte (oder eben nicht). Am Nachmittag lernten wir zwei Schweizer kennen. Es ist schön sich mit jemandem zu unterhalten, die wissen was es heisst Röschti und Schoggi zu vermissen. Wir genossen unsere stundenlange Unterhaltung und das anschliessende Essen auf dem Night Market. Heute war Part 2 von Angkor angesagt. Wer sich denkt, warum brauchen die 2 Tage - die Anlage ist über 200 km2 gross und hat über 1000 Tempel. An diesem Tag haben wir die bekanntesten besichtigt. Einmal mehr waren wir von der Archidektur überwältigt und von Mittagshitze "voll uf de Schnure". Jetzt geniessen wir die Lounge mit Reggae vom Feinsten :-)

11.3.14 12:24

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