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Benjamin Blümchen, töröö

Eigendlich sollten wir laut unserem provisorischen Plan bereits in Laos sein. Trotzdem beschlossen wir einen Abstecher nach Sen Monorom, in den Osten Kambodschas zu machen, um dort das Mondulkiri Project zu besuchen. Wir versuchen das Projekt einmal kurz und bündig zu beschreiben, im Tagebuch wurden es vier Seiten... Das Projekt schützt ein Gebiet, welches vom Abholzen bedroht ist, untestützt lokale Stämme und bietet Elefanten eine artgerechte Haltung. Das Projekt wurde erst im Oktober 2013 aufgezogen. Momentan leben zwei Elefantendamen dort. Wir haben so viel interssantes über die Elefanten erfahren, doch das alles zu erzählen wäre zu viel. Auf der Tour waren Sabrina, Alex und wir beide. Am Vormitag haben wir uns auf die Suche nach den Elefanten gemacht. Schon bald stand Sopia (die eine Elefantendame) in ihre vollen Grösse vor uns. Ihre Schwester Sopi kam durch das Dickicht angetrottet. Beide waren total auf die Bananen fixiert, die Alex getragen hat. Der Sack mit Bananen war schon bald in Elefantenbesitz. Der Mahout (der Elefantenwächter) konnte den Sack mit den Bananen wieder zurückerobern, somit konnten wir die einzelnen Bananen verfüttern. Diese erste Begegnung war wunderschön aber auch respeckteinflössend. Nach dem Mittagessen und einem Nickerchen, liefen wir zu einem Wasserfall. Dort bildete sich ein Waserbecken, in welchem der Mahout und wir Sopi wuschen. Der Nervenkitzel bei der ganzen Sache war, dass man den Rüssel unter Wasser nicht sah und dieser hin und wieder prustend auftauchte oder nach essbarem suchte. An den Augen und ihrer Kopfhaltung konnte man sehen, wie sehr sie das Bad genoss. Übernachtet haben wir in Hängematten auf der Terasse einer "Lodge", mitten im Jungel. Trotz der kühlen Nacht, schliefen wir super, begleitet vom Vollmond und vielen Geräuschen. Am nächsten Tag machten wir einen Jungeltrekking, der sich als viel ansträngender herausstellte, als wir gedacht hatten. Unser Guide lernte uns viel über die Pflanzen und Tiere, die den Jungel bewohnen. Die wunderschöne Tour führte uns auf Berge hinauf und hinunter, vorbei an Wasserfällen und Höhlen. Unser Mittagessen hat unser Guide in einem Stück Bambus über dem Feuer zubereitet. Geendet hat unsere Tour im Bergdorf, in dem unser Guide mit seiner Familie lebt. Von den Dorfkindern wurden wir neugierig begutachtet. Wir erlebten zwei wunderbare Tage! In einem vollgestopften Minibus gings am nächsten Tag zurück an den Mekong in das Städtchen Kratie. Hier konnten wir am späten Nachmittag vom Boot aus die seltenen Irrawaddy Delfine beobachten. Jetzt geniessen wir den letzten Abend in Kambodscha, bevor es Morgen nach Laos weiter geht.

18.3.14 15:20

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(19.3.14 20:54)
Hallo zusammen

Ich habe auf eurer Karte die letzten Orte eingetragen. Es ist spannend, was ihr alles erlebt. Habt ihr die Infos aus den Reisebüchern, oder von anderen Reisenden oder von Einheimischen?
Weiterhin viel Spass und gute Reise nach Laos.

Yvonne, Tamara, Leonie und Roland

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